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| BLP Der Bundesverband der Leichtbauplattenindustrie e.V. ist der Zusammenschluss von Betrieben, die Holzwolle-Dämmplatten herstellen oder herstellen lassen und in eigenem Namen vertreiben. Dem BLP gehören sieben Mitglieder an, von denen sechs in Deutschland Holzwolle-Dämmplatten produzieren. Der Leichtbauplattenverband vertritt nach außen hin die Interessen seiner Mitglieder in Bezug auf die Produkte Holzwolle-Platten (WW-Platten) und Holzwolle-Mehrschichtplatten (WW-C-Platten). Darüber hinaus wahrt der Verband die Interessen seiner Mitglieder bei deutschen und europäischen Normungsvorhaben. Ein weiterer wesentlicher Arbeitsschwerpunkt des Verbandes ist die technische Beratung und Unterstützung von Architekten, Planern und Ausführenden. Die Qualitätssicherung im Leichtbauplattenverband wird durch die Güte-Schutzgemeinschaft Holzwolle-Leichtbauplatten e.V. mit eigener bauaufsichtlich anerkannter Zertifizierungsstelle vorgenommen. | ![]() |
FMI Der FMI sieht seine Hauptaufgaben in der Mitarbeit bei Normung und Güteüberwachung und dient damit dem Schutz des Verbrauchers. In Bereichen der Politik, der Öffentlichkeit und der Fachwelt leistet er wertvolle Aufklärungsarbeit zur Förderung effizienter Energiesparmaßnahmen im Neubau und bei der Sanierung im Gebäudebestand. Mineralwolledämmstoffe nach DIN EN 13162 werden aus anorganischen mineralischen Rohstoffen hergestellt; Altglas und natürliches Gestein bilden den dabei größten Anteil. Sie dienen überwiegend der Wärme- und Schalldämmung von Gebäuden und dem technischen Wärme-, Schall- und Brandschutz von Industrie- und haustechnischen Anlagen. Nach sowohl räumlicher als auch strategischer Neuorientierung stellt sich der Verband einer dynamischen Zukunft. Mit dem Umzug von Frankfurt nach Berlin und der Umbenennung des Namens in "Fachverband Mineralwolleindustrie e.V." im Jahre 2006 wurden die Weichen neu gestellt. | |
FPX Die Nutzung der Forschungs- und Entwicklungskapazitäten ihrer Mitgliedsunternehmen zur permanenten Verbesserung der XPS-Dämmstoffe ist ein weiteres Anliegen der FPX – zum Nutzen der Anwender. Die FPX berät und informiert Architekten, Stadtplaner, Verarbeiter und Nutzer in den vielfältigen Anwendungsbereichen der XPS-Dämmstoffe: Perimeter-, Wand-, Wärmebrücken-, Industrieboden-, Umkehrdach-Dämmung und viele mehr. Die FPX ist seit 1991 Mitglied im GDI. | |
IVH Die Kernaufgaben des IVH sind:
Eine weitere Aufgabe des IVH besteht darin, im Verbund mit anderen Institutionen, wie z. B. dem Gesamtverband Dämmstoffindustrie, die umweltpolitische und volkswirtschaftliche Bedeutung der Energieeinsparung durch Wärmedämmung mit Styropor zu artikulieren. | |
IVPU Als starker Wirtschaftsverband setzt sich der IVPU für die Förderung zukunftsweisender Dämmtechniken im Neubau und bei der Sanierung im Gebäudebestand ein. In einem Netzwerk nationaler und europäischer Organisationen wirkt der Verband an der Erarbeitung normativer und gesetzlicher Regelwerke mit. Der IVPU informiert über
Fachleute, Bauherren und Sanierer finden auf den Internetseiten des IVPU umfangreiche Serviceangebote: praxisnahen Planungshilfen, Schriften und Infoblätter aus Forschung und Technik sowie Download-Informationen, Berechnungsprogramme und eine Fördermitteldatenbank. Dämmstoffe aus Polyurethan-Hartschaum (PUR/PIR) sind nach DIN EN 13165 genormt. Für die Qualitätssicherung der Polyurethan-Dämmstoffe ist die Überwachungsgemeinschaft Polyurethan-Hartschaum e. V., eine bauaufsichtlich anerkannte Zertifizierungsstelle, zuständig. | |