Ziele und Prioritäten
Struktur
Mitgliedsverbände
Partner

Struktur/Ziele und Prioritäten des GDI

Das primäre Ziel der Dachorganisation GDI ist die Förderung energieeffizienter Bauweisen und die Reduzierung von Treibhausgasen (CO2-Emissionen) durch den Einsatz von Dämmstoffen. Um diesem Ziel gerecht zu werden, wurden und werden Dämmstoffe und bestehende Anforderungen daran in nationalen und internationalen Gremien genormt und mittels qualifizierter Institute überwacht. Neben der Wärmedämmung ist auch der Schallschutz ein wichtiges Anliegen des GDI. Im Bereich von Politik, Öffentlichkeit und Fachwelt leistet er wertvolle Aufklärungsarbeit und dient damit dem Verbraucherschutz.

In Publikationen und Fachveranstaltungen macht der GDI darauf aufmerksam, dass die Wärmedämmung von Gebäuden einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sowie zur Sicherung der Energieressourcen liefert.

Die fünf, den GDI tragenden Bundesverbände der Dämmstoffindustrie und deren Mitglieder finden im GDI einerseits ein zentrales Sprachorgan und andererseits aber auch eine Institution für diffizile Detailleistungen in absolut neutraler Umgebung, mit dem Anspruch hoher Akzeptanz in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.

So verwundert es nicht, dass auf Initiative des GDI in Zusammenarbeit mit den Verbänden für Heizung und Fassade in der Initiative EID, der Vorläufer des heutigen Energieausweises initiiert und die Software zu dessen Erstellung federführend aufgebaut wurde.

In einer Kooperation zwischen EID und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), wurden dabei Feldversuche in jüngster Vergangenheit initiiert, die zu tausenden Installationen der Software führten und deren Einsatz die Funktionsfähigkeit bestätigten. Damit ist die Basis für den einzig richtigen und zukunftsträchtigen „bedarfsorientierten“ Energieausweis geschaffen.

Energieeffizienter Bauweisen zur Reduzierung von Treibhausgasen